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Niemiecko - polski zwyczaj pracy 19.-26.04.2013

 
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PostWys³any: ¦ro 7:55, 15 Lip 2015    Temat postu: Niemiecko - polski zwyczaj pracy 19.-26.04.2013

19.04.2013

Der 7. Arbeitseinsatz hat begonnen. Nach meiner Ankunft in Weißenhöhe fand ich einen Teil der Truppe in Seeheim. Diese warteten dort auf die Ankunft der NS1 aus Guldental mit dem "Besen" aus Ilmenau, der hier zu seinem ersten Einsatz kommt.

Bild1


Danach ging es weiter auf getrennten Wegen (Straße, Schiene) zur S10.
Bild2


Der Kühler gönnt (braucht) sich hier einen Schluck.
Bild3


Bild4


An der S10 wurde noch einmal denn Arbeitsablauf für den nächsten Tag zu besprochen.
Bild5


Der Chef nimmt noch einmal Maß.
Bild6


Nach dieser Besprechung ging es zurück bis zur nächsten Straßenkreuzung. Hier wurde dann der "Besen" gedreht.
Bild7


Bild8


Bild9


Bild10


Bild11


Bild12


Bild13


Das Gegengewicht wird wieder aufgesetzt.
Bild14


Eine Sparmaßnahme. Der Chef hat die tägliche Wodkaration auf eine Flasche pro Tag reduziert.
Bild15


Der erste Einsatz des "Besens" macht zuversichtlich, es zeigte sich daß er einiges bewirken kann um die Strecke sauber zu halten.

Jetzt muß ich "Gute Nacht" sagen, denn Morgen sollen wir früh raus!


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PostWys³any: ¦ro 7:57, 15 Lip 2015    Temat postu:

20.04.2013

Als ich nach meinem letzten Bericht gegen 23 Uhr noch einmal in die Gaststube ging stellte ich mit erstaunen fest, daß nur noch die Leute vom Verein am Tisch sassen. Die anderen waren schon zu Bett gegangen. daß hatte auch einen guten Grund,denn um 6 Uhr war Aufstehen angesagt, 6:30 Uhr Frühstück und 7 Uhr sollten wir an der S10 sein. (ohne Zug, wir hatten alles in den Autos)
Hinter die Bildnamen habe ich die Uhrzeit der Aufnahme geschrieben.

Bild14 06:54 Wir waren da.


Bild15 07:03


Bild16 07:43 Der Straßenbau rückt an.


Bild17 08:34 Die Arbeiten fangen an, in dem die Straße gesperrt wird.


Bild18 08:34 Und dann geht es endlich los.Zuerst wird die Stelle frei gelegt an der die Schienen durchgeschnitten werden müssen.


Bild19 08:37 der Asphalt wird geschnitten.


Bild20 08:41


Die drei "Ampelmänchen leisten großartiges! Zuverlässig mit einer gewissen Grazilität und Eleganz halten die JUNGS den Verkehr über Stunden flüssig am laufen.
Bild21 08:42 ;Bild22


Bild23 08:44


Bild24 08:45


Bild25 08:47


Bild26 08:55


Bild27 08:56 Peter zieht die alten Schienen.


Bild28 09:00 Im Hintergrund ist der Kran angekommen.


Bid29 09:02


Bild30 09:05 Zunächst fährt der Lader vom Straßenbau vor, um den Asphalt zu laden.


Bild31 09:08 Doch dann übernimmt Peter daß mit seinem Greifer.


Bild32 09:14 Der Leiter vom Straßenbau nimmt Maß.


Bild33 09:28 Als Peter fertig ist, übernimmt der Lader das Ausbackern der Grube.


Bild34 09:29 Auf der anderen Straßenseite wird derweile damit begonnen eine Laschung frei zulegen.


Bild35 09:38 Wieder wird gemessen.


Bild36 09:39 Peter kommt mit dem "Kleinen" um ein paar Platten aus dem Gleis zu heben.


Bild37 09:40 Es gelingt nicht.


Bild38 09:42;Bild39 09:43 Da muß Micha mit dem Hammer ran, der seinen Spaß dabei hat.


Bild40 09:48 Dann geht es. Im Hintergrund steht der Kameraman von Asta TV, die kurz vorher ankamen.


Bild41 09:53 Peter will die Schrauben wegbrennen.


Bild42 09:53


Bild43 09:55 Micha holt die Flex.


Bild44 10:07 Einige vom Verein beschäftigen sich mit dem Freischnitt des nächsten Streckenabschnittes.


Bild45 10.15 Asta TV bei der Produktion.


Bild46 10:17 Bei Ihr dachte ich erst an Presse, Sie gehörte aber zu einer Gruppe aus Bromberg die den Verein unterstütze.


Bild47 10:25 Dann kam der Landrat.


Bild48 10:27 Das Interview wird gleich durch den Traktor dahinter unterbrochen werden.


Bild49 10:28 Mann flüchtete; Bild50 10:28 und dann ging es weiter.


Bild51 10:39 Der erste Frostschutz wird abgekippt.


Bild52 10:39 Das ist schon das zweite Interview.


Bild53 10:58 Man verlegt ein Leerrohr.


Zu diesen drei Bilder frage ich mich, was die technische Komission und die Rennleitung in Deutschland dazu sagen würden. Was man hier auf Bild 54 nicht sieht Schweller braucht kein Auto. Daß mit Motorhaube, war die Folge eines Wildunfall`s und der Kran mit seinem übersichtlichen und leicht zugänglichen Kabelbaum, das Öl auf dem Lenkgetriebe sagt uns das da noch welches drin ist.
Bild54 11:05


Bild55; Bild56


Bild57 11:07


Bild58 11:24 Sand wird angeliefert


Bild59 11.26 und verteilt.


Bild60 11:34 Die warten inzwischen, daß sie abladen dürfen.


Bild61 11.36


Bild62 11:37 Der Querschnitt durch den alten Überweg.


Bild63 11:47


Bild64 11:49 Auf den Sand kommt jetzt der erste Frostschutz.


Bild65 11:53 Radek hatte sich am Finger verletzt, deshalb nur die Kamera. Peter vertreibt sich die Zeit mit dem entfernen von Wurzelwerk.


Bild66 12:00 Gemessen und kontrolliert wird ständig.


Bild67 12:01


Bild68 12.10; Bild69 12.31


Bild70 12:41; Bild71 12:45 Zuschauer, im Hintergrund, vorne ist das wachsame Auge.


Bild72 12:45; Bild73 12:48


Bild74 12:49


Bild75 12:54 Hier wird der Aushub und das Baumaterial zwischen gelagert.


Bild76 12:56 Der Freischneidetrupp.


Bild77 13:15 Hier nimmt man es ganz genau; Bild78 13:32 Das Gleis schwebt heran.


Bild79 13:33; Bild80 13:35 Der Kran schafft es nicht ganz von seinem Standpunkt, so legt Peter das Gleis an seinen Platz.


Bild81 13:36


Bild82 13:39 Asta TV


Bild83 13:48 Der Leiter vom Straßenbau.


Die Schwellen sind unten nicht so eben wie der vorbereitete Untergrund, es wird gestopft, Das Gleis liegt zu hoch. Es muß noch einmal heraus und der Untergrund etwas abgekratzt werden.
Bild84 14:00; Bild86 14:13


Bild85 14:00 Der Teer wird angeheizt.


Bild87 14:20 Torsten prüft.


Bild88 14:25 Es passt immer noch nicht.


Bild89 14:30 Ein Arbeiter holt einen Stampfer um das Gleis "einzustampfen". Dabei reißt die Schnur zum starten des Motors.Hier schon bei der Reparatur.


Bild90 14:38 Dann geht es von Schwelle zu Schwelle.


Bild91 14:44 Jetzt paßt es, Frostschutz kann aufgefüllt werden.


Bild92 14:47 Aus der alten Schiene werden passende Zwischenstücke geschnitten,


Bild93 15:05 gebohrt


Bild94 15:14 und eingesetzt.


Bild95 15:39 Hier wird Teer verstrichen, um das Asphaltieren vorzubereiten.


Bild96 16:15 Der Asphalt wird eingebracht. An der Gleisbaustelle wird noch gearbeitet.


Bild97 16:38 Frostschutz wird direkt vom Hänger aus eingebracht.


Bild98 16:58


Bild99 17:18


Bild100 17:35 Die Spurrinne wird verfüllt, nicht bis oben, um sie gegen Wasser abzudichten.


Bild101 17:36 Eine Hochzeitskolone kommt vorbei.


Bild102 17:37


Bild103 17:46 Das Tageswerk! Man hätte sich mehr gewünscht, doch es war nicht möglich. Alle waren fertig, der Abend war dann auch kurz denn man wollte früh ins Bett.


Bild104 17:50 Die Straße wird gereinigt, der Asphalt gegossen. (zum abkühlen)


Nach diesem Bild bin ich dann auch gefahren, in die Rosa. Die Deckschicht kommt erst am Montag wenn auch der zweite Abschnitt gebaut wird. Der heutige Sonntag steht unter dem Motto "Fahrzeug und Werkzeugpflege". (ruhig)


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PostWys³any: ¦ro 7:58, 15 Lip 2015    Temat postu:

21.04.2013

Nachdem ich gegen 13 Uhr meinen Bericht vom Vortag eingestellt hatte wollte ich zu den anderen gehen. Vor der Hoftüre traf ich sie. Man war zum Mittagessen in die "Rosa" gekommen. Was wir dann auch taten. (Eigentlich wollte ich erst einmal nicht mehr sitzen) Danach teilten wir uns. Ein Teil fuhr mit dem Zug los und ich mit Peter zum reinigen von Bahnübergängen. Hinter der S10 fingen wir an. Er machte mit dem Bagger die Hauptarbeit und ich putzte nach.

Wir machten diesen und 200 Meter weiter hinten einen Feldzufahrt, dieser war etwa mit 40cm mit Erde zugeschüttet. Ein Bild werde ich nachreichen, denn die Kamera hatte ich da im Auto gelassen.

Bild105


Peter wollte noch einmal nach dem Überweg an der S10 gucken. Das Gleis liegt! Zu unserem Glück kam gerade ein Auflieger angefahren der den Überweg etwas zu schnell anfuhr. Durch die fehlende Deckschicht rumpelte er darüber, das neue Gleis lag einfach. NICHTS!
Vor Seeheim trafen wir die anderen, die hier eine Laschung reparierten.

Bild106


Bild107


Morgen soll die S10 fertig werden.


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PostWys³any: ¦ro 8:00, 15 Lip 2015    Temat postu:

22.04.2013

Für 6 Uhr war aufstehen angesagt. 6:15 Frühstück, 6:30 Abfahrt zum Einsatzort. Ich war für das Freischneiden der Strecke mit Eingeteilt. Wir fuhren aber erst einmal zum Lokschuppen um uns noch ein paar Astscheren zu holen. Um Sieben sollte dieser aufgesperrt werden. Gegen 7:19 war er dann offen und die Arbeitszüge konnten zusammengestellt werden.
Bild109


Bild110


Bild111


Bild112 Torsten fehlte einer zum bedienen des “Besens“ so daß ich das übernahm. Die Ausfahrt aus Weißenhöhe.


Der “Besen“ macht sich sehr gut. Hier ein Bild der schon mehrfach gekehrten Strecke. Denn Dreck kehrt er nicht weg aber es ist ein wirksames Mittel zur mechanischen Unkrautbekämpfung. An stumpf befahrenen Weichen muß der Besen angehoben werden, sonst klemmen sich die Borsten zwischen die an die Schiene angelegte Zunge und werden heraus gerissen.
Bild113


Bild114 Als wir gegen 8:50 Uhr an der S10 an kamen fingen dort die Arbeiten gerade erst an.


Bild115


Bild116; Bild117



Bild118 9:10


Bild119; Bild120 Der am Sammstag abgebaute Fußweg wird wieder aufgebaut.



Bild121 Die Drei von der Ampel regelten wieder souveränen den Verkehr. Jeder fuhr sehr langsam über die neue Stelle und der Andrang war sehr groß so daß es zu Langen Staus in jede Richtung kam.


Bild122; Bild123



Da ich am Überweg nicht gebraucht wurde machte ich mich auf den Weg zum Freischneidetrupp. Vorbei an dem am Samstag von Peter frei gebackerten Überweg, wo der Dreck bis zu 40cm lag. (Bild124) In Richtung Heinrichsfelde. Die Spuren der Freischneider waren nicht zu übersehen.
Bild124; Bild125



Bild126 Der Traktor wollte mich mit nehmen, ich hatte die anderen aber schon gesehen.; Bild127




Bild128 Auch auf dem Feld wird gearbeitet; Bild129 Wir machen Pause.


Bild130 Weiter geht es; Bild131


Als wir mit diesem Abschnitt fertig waren sind wir an die S10 gefahren und wir kamen genau richtig.
Bild132; Bild133


Bild134 Nacharbeiten; Bild135 Vorarbeiten


Bild136


Bild137 Der Herr rechts ist der Pfarrer, durch den Stau und die Wartezeit war er sehr aufgebraucht!


Bild138; Bild139 12:46Uhr


Bild140; Bild141


Bild142 12:50 Die erste Laschenschraube.; Bild143 Ausrichten


Bild144 Ein andere Baustelle, man reinigte den Fuß-Radweg; Bild145 13:01Uhr Die Laschen werden angezogen.


Bild146 Dann machten wir uns auf zum nächsten Abschnitt.


Bild147; Bild148 Ob er ein Eisenbahnfan wird?


Bild149 “Warum Arbeiten hier Deutsche und nicht Polen ?“ Wir hatten auch keine Antwort darauf.


Bild150 Pause, hinter der Arbeit; Bild151 Dann wurde Micha gefragt “Ordnung“ er “ja,ja“ und unser Holz verschwand.


Bild152


Bild153 Radek beim Asphalt begießen; Bild154


Bild155 16:15 Uhr man bezieht Stellung.


Bild156 Dafür


Bild157 und Torsten hinterher.


Bild158 Das Neue wird bestaunt und


Bild159 ausprobiert.; Bild160


Bild161; Bild162 Peter zieht inzwischen Wurzeln.


Bild163; Bild164 17:18 Die erste Weiche von Seeheim Zuckerfabrik wird gerichtet.


Bild165 Die ersten Rangierfahrten seid Jahren in der Ausweiche.


Bild166; Bild167 Der Besen wird gedreht.


Bild168 Die zweite Weiche bekommt eine neue Schwelle.; Bild169 Notbolzen


Bild170 Der weiteste Punkt an diesem Tag. Der Zug blieb hier stehen, weil der Weg zurück zu weit ist. Er wurde bewacht.


Bild171 Nur Torsten und ich, wir fuhren mit dem Besen zum Feierabend zurück nach Weißenhöhe. Eine Stunde mit seiner “schnellen“ Ns1.


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23.-24.04.2013

Ein Kurzbericht von gestern und heute.
Gestern um die Mittagszeit wurde die Deckschicht auf den Bahnübergang an der S10 aufgetragen.
Bild172


Kurz vor Schönsee, die Stelle wo eine Schiene geklaut wurde. Man wechselte die Schwellen und stopfte sie gleich.
Bild173


Wir beginnen damit den Streckenabschnitt von Schönsee nach Heinrichsfelde frei zu schneiden.
Bild174


Die Fortsetzung davon heute.
Bild175


An der Gleisbaustelle vor Schönsee hat man die fehlende Schiene ersetzt und auch die zweite wird noch ersetzt weil man schon damit begonnen hatte sie zu zerteilen.
Bild176


Bild177


Der Freischneidetrupp erreicht Heinrichsfelde.
Bild178


Der Blick auf die lange Gerade zwischen Schönsee und Heinrichsfelde. Länge ca. 2,3km.
Bild179


In Heinrichsfelde haben wir dann noch damit begonnen die erste Weiche aus zu graben.
Bild180


An einem Überweg hinter Schönsee endete der Zug heute. Erst sollte nur die verbogene Schiene ersetzt werden, jedoch waren keine Schwellen mehr darunter, so daß auch die andere noch ausgebaut wurde. Morgen sollen dann neue Schwellen einsetzt werden.
Bild181


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PostWys³any: ¦ro 8:03, 15 Lip 2015    Temat postu:

25.04.2013

Bild182 Heute Morgen wurden zuerst Schwellen geholt.; Bild183 Der Besen wird gedreht.


Die Baustelle von gestern konnte heute mit den Schwellen abgeschlossen werden. Danach ging es zurück nach Schönsee. Die Weiche wurde schon gestern fertig gestellt.
Bild184; Bild185


An der anderen Weiche gab es Arbeit.
Bild186; Bild187


Bild188 Wo ist diese Weiche hergestellt worden?; Bild189


Bild190 Unser Kettensägenvirtuose.;Bild191 Die Ausweiche in Schönsee ist voll einsatzfähig.


Bild192 Zuvor gab es jedoch noch eine Rettung durch Dieter.


Bild193 Ausfahrt aus Schönsee.


Bild194 An der Baustelle vom Morgen.


Bild195 Peter hatte sich auf der Strecke derweile in Richtung Heinrichsfelde vorgearbeitet


Bild196; Bild197 Und Torsten mit dem Besen hinterher.


Bild198 Der Zug vor Heinrichsfelde.


Bild199 In Heinrichsfelde wurde sofort die erste Weiche ausgebessert; Bild201 und Peter arbeitete sich in Richtung Wissek weiter.


Bild200 Gleisdreieck Heinrichsfelde


Bild202 Die Weiche in Richtung Wissek. Ein Anwohner macht mit.


Bild205 Peter arbeitete sich in zwischen weiter in Richtung Wissek vor.


Bild203 Torsten beim “Brückentest“; Bild204 Ganz mutig.


Bild206 Der Chef muß Nacharbeiten!


Bild207 Hier werden die Arbeitszüge die Nacht verbringen.


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26.04.2013

Bild208 Der Morgen begann heute mit Zahnpflege.


Bild209 Dann zog die Kolonne wieder.


Bild210 In Heinrichsfelde wurden die Weichen in Richtung Lobsens gerichtet.


Bild211; Bild212


Bild213 Danach wurde rangiert.


Bild214 Und die Schienen wurden weiter freigelegt.


Bild215; Bild216 Der Blick aus dem Führerstand.


Bild217 Dann ging es weiter in Richtung Wissek, wobei vier Laschen ergänzt werden mussten.


Bild218 Dort angekommen, in Julienfeld, wurde sofort damit begonnen die Strecke hinter der 190 frei zu legen.


Bild219 Die Ns1 wird vom Besen abgekuppelt, für den Versuch über die Straße zu fahren.; Bild220


Bild221 Die Fahrt auf den Spurkränzen.; Bild222 Der Besen wird nach gebracht.


Bild223 Die Exkursionsteilnehmer steigen auf.; Bild224 Die Abfahrt zur Exkursion.


Bild225 Derweile am Haltepunkt., Bild226


Bild227 Der Bahnsteig.; Bild228 Die Exkursion in der Ferne.a


Bild229 Dieser Wäschständer war nicht Profilfrei.; Bild230 In zwischen war die Exkursion zurück, nun gab es einen zweiten Versuch mit der Ns2f.


Bild231 Der Versuch scheiterte am Fußweg.; Bild232 Aber dafür wurde eine Lösung gefunden.


Bild233 Die zweite Fahrt beginnt.


Bild234 Herstellen der Profilfreiheit.


Bild235 Hier endete die Fahrt.;


Bild236 Auf dem Rückweg nach Julienfeld.


Bild237 In Heinrichsfelde wurde noch einmal rangiert.; Bild238


Bild239 Die Abfahrt nach Weißenhöhe.


Bild240 Davor fuhr die Ns1, hier ein paar Bilder davon.


Bild241


Bild242


Bild243


Bild244 Der Wegweiser für zukünftige Arbeitseinsätze?


Daß war meine Berichterstattung vom 7. Arbeitseinsatz bei der Wirsizer Kreisbahn. Morgen werde ich keine Fotos mehr machen den die Arbeiten sind beendet.


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